![]() |
|
|
![]() |
Schwarz und schick, mit einem Hauch Silber... so kommen die aktiven Schreibtischlautsprecher von hama daher. Die Gehäuse sind in der Form schlicht und funktionell, glänzende Frontblenden geben dem Ensemble ein edles Aussehen, ohne zu sehr aufzutragen. Die rechte Box beherbergt die Verstärkerschaltung, deren Drehregler für Klang und Lautstärke die Frontblende durchbrechen; ein Schalter für die Netzspannung ist ebenfalls vorhanden, dessen Schaltzustand von einer blauen Leuchtdiode signalisiert wird. Die Blende der linken Box ziert der hama-Schriftzug.
Das Lautsprecherset ist fest verkabelt, lediglich das Netzteil findet durch einen Stecker Verbindung. Ein weiterer Steckplatz auf der Rückseite ermöglicht den Anschluss eines Kopfhörers, die Wiedergabe über die Boxen wird dann unterdrückt. Mit Ausnahme des Netzkabels, dass etwa zwei Meter Spielraum erlaubt, sind die Kabel etwas kurz geraten: die beiden Satelliten können kaum mehr als einen Meter voneinander platziert werden, und das Anschlusskabel mit Klinkenstecker ist ein Meter dreißig, was bei einer typischen Aufstellsituation mit Rechnergehäuse unter dem Schreibtisch bedeutet, dass das Kabel frei durch die Luft gespannt werden muss. Anwender mit Notebooks oder Laptops wiederum wird dies freuen, denn kurze Kabel bedeuten weniger Kabelsalat.
Nun zum Wichtigsten, dem Klang: der ist erfreulich gut; man erhält ein angenehmes Stereo, dass mitten aus dem Monitor zu kommen scheint, selbst einen Film kann man mit diesem Set genießen (da gibt es nichts zu Lachen in der Enthusiasten-Ecke!). Natürlich hängt das Ergebnis auch von der Soundkarte ab, und hier ist zu erwarten, dass ein einfaches Lautsprecherset nicht von einer Soundkarte der Oberklasse befeuert wird; dennoch sind die Stereo Lautsprecher "E 500" von hama gerade für Monitore ohne eingebaute Lautsprecher eine Ergänzung, die mittlere Ansprüche voll befriedigt.
Technische Daten (Herstellerangaben):
Ausgangsleistung: 2 x 480 mWatt, 5% THD+n
Frequenzgang: 90Hz bis 20 kHz
Abmessungen: 8 x 9 x 17,5 cm
![]() |
Alex meint: Zwei Dinge trüben die Freude etwas: der Einschaltvorgang schlägt ungefiltert in die Lautsprecher durch, und die blaue LED neben dem Netzschalter ist selbst bei Tageslicht unangenehm grell; wenn man in einem abgedunkelten Raum den nächstbesten Gegenstand in den Lichtweg balanciert, nimmt man sich jedes Mal vor, der kleinen Leuchte demnächst den Gar auszumachen. |
|
|
|
|





Endlich ist es wieder so weit. Zum dritten Mal öffnet die gamescom ihre Tore und lockt damit Videospieler aus aller Welt...




