![]() |
|
|
![]() |
Das BSH 240 sieht ausgeklappt schon mal schick aus und beim ersten Aufsetzen trägt es sich auch sehr angenehm, sofern man keinen all zu großen Dickkopf hat (wie unser Chefredakteur zum Beispiel…). Die Verbindung mit der Konsole funktioniert nicht ganz einwandfrei, ich brauchte drei Versuche, dann hat die PlayStation 3 das Headset gefunden. Im Test mit dem Spiel „Endwar“, in dem man die Befehle per Sprache eingeben kann, wurde das Headset zwar erkannt, es brauchte aber einige Zeit, bis ich Ton hören und meine Sprache erkannt werden konnte.
Die Qualität schwankte im Voice-Chat von katastrophal bis akzeptabel, was ich nicht nachvollziehen kann. Weder ich noch mein Gegenüber haben sich von der Stelle bewegt, keine anderen Bluetooth-Geräte konnten stören und auch sonst gab es keine Umgebungseinflüsse. Nach knapp einer Stunde spielen drückte dann auch der Bügel sehr unangenehm im Genick. Und wirklich schmerzfrei kann wohl nur Prinz Charles das Headset tragen, allen anderen stören die Bügel an der oberen Ohrmuschel, die diese nach außen drücken.
Schick und tückisch zugleich erweist sich das Mikrophon, das in den USB-Anschluss gesteckt wird, der auch zum Laden des Geräts dient. Hier folgt Funktion dem Design, was immer schon ein Debakel war. Das knapp vier Zentimeter große Mikrophon muss zum Laden des Headsets abgenommen werden und ist damit ein heißer Favorit für den Titel „Verlust der Woche“.
![]() |
Holger meint: Für etwa 50,00 EUR ist das Hama Headset zu teuer für seinen Nutzwert. Zuviele Anmeldeversuche, die Klangwiedergabe zu wechselhaft, der Tragekomfort nicht ausdauernd genug und die „Lieber schick als praktisch“- Verarbeitung rechtfertigt den Preis nicht. Dann lieber das Original von Sony, auch wenn bei dem auch nicht alles 100%ig ist. Aber dafür ist es günstiger.
|
|
|
|





Endlich ist es wieder so weit. Zum dritten Mal öffnet die gamescom ihre Tore und lockt damit Videospieler aus aller Welt...




