Valve Software informierte seine Kunden darüber, dass Hackern der Einbruch in die Datenbanken des Steam-Netzwerkes gelang. Laut Angaben des Managing Directors Gabe Newell sind in diesen Datenbanken neben Nutzerstatistiken und Mailadressen auch Anschriften, codierte Passwörter und Kreditkarteninformationen der Kunden gespeichert.
Steam ist eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele. Neben der Verteilung und Wartung ermöglicht das System neben der Kommunikation der Videospieler untereinander und die Überwachung der Lizenz- und Nutzungsrechte. Laut Herstellerangabe veruzeichnet Steam über 30 Millionen aktive Benutzerkonten. Der Betreiber kann bislang nicht ausschließen, dass die gespeicherten Daten in die Hände der Hacker gelangt sind. Auch wenn bislang kein Missbrauch festgestellt wurde, werden alle Benutzer zur Aufmerksamen Kontroller aller Kontobewegungen aufgefordert. Offenbar gelangten die Angreifer an Einlogdaten zum Steam-Forum. Gabe Newell entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten, dass einige Forenkonten bereits geknackt wurden.


Endlich ist es wieder so weit. Zum dritten Mal öffnet die gamescom ihre Tore und lockt damit Videospieler aus aller Welt...




