Eine beeindruckende Demonstration für Microsofts neue Bewegungssteuerung Kinect lieferte Konami mit "Crossboard 7". Der Rennspaß, der unter dem Decknamen "Adrenalin Misfits" entwickelt wurde, stellt den Spieler auf ein Snowboard und schickt ihn mit vollem Körpereinsatz heiße Pisten hinunter.
Nach einem kurzen Einstieg finden wir uns mit unserem Board an der Spitze eines Abhangs wieder und beginnen unsere Abfahrt damit, dass wir unseren Oberkörper nach vorne beugen. Je mehr wir unser Gewicht dabei verlagern, umso schneller wir unsere Spielfigur. Entsprechend steuern wir so auch Seitwärts oder bremsen, indem wir unseren Körper auf dem virtuellen Snowboard nach hinten verlagern. Natürlich können wir nicht nur im Slalom den Hang hinab rasen, sondern können auch mit imposanten Sprüngen extra Punkte abräumen. Dazu müssen wir einfach im richtigen Moment hüpfen und können auch mit Drehungen auf unser Alter Ego Einfluss nehmen.
In unterschiedlichen Wettbewerben können wir uns an verschiedenen Herausforderungen messen oder im Mehrspielermodus gegen Freunde und Bekannte antreten. Im Race Modus gilt es dabei unterschiedliche Kurse zu absolvieren, um entweder Gegner zu schlagen oder die eigene Bestzeit zu unterbieten. Beim Downhill Slalom geht es darum, verschiedene Tore des Kurses sicher zu passieren und auf diese Weise die eigene Beweglichkeit unter Beweis zu stellen.
Im Vergleich zu vielen halbherzigen Titeln für Microsofts controllerfreie Steuerung stellt Konami mit "Corssbord 7" ein wirklich überzeugendes Videospiel für Kinect vor. Die Steuerung bedarf eigentlich keiner Erklärung und ist intuitiv beherrschbar. Das Spiel liefert für ein Spaß-Rennspiel eine hochauflösende Grafik und überzeugt in der Verwendung der neuen Steuerung.


Endlich ist es wieder so weit. Zum dritten Mal öffnet die gamescom ihre Tore und lockt damit Videospieler aus aller Welt...




