In der Vergangenheit gab es Entscheidungen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die nicht immer nachvollziehbar waren. Mehr Transparenz versprechen die Berliner Jugendschützer mit einer Veröffentlichung der Leitkriterien für die Prüfung von Computer- und Videospielen.
Mit dieser Kampagne will die USK mehr Transparenz darüber schaffen, welche Kriterien bei der jugendschutzrechtlichen Bewertung eine Rolle spielen. Wie Geschäftsführer der USK Felix Falk bestätigte, sind die Leitkriterien intern die zentrale Grundlage der Prüfgremien und bieten gleichzeitig hilfreiche Informationen sowohl für die Spielehersteller als auch Eltern und Erziehungsberechtigten. Die Leitkriterien ergeben sich aus den geltenden Gesetzen, Erkenntnissen aus der Wissenschaft, den Grundsätzen der USK und der Spruchpraxis aus 30.000 USK-Prüfungen der vergangenen 16 Jahre sowie dem gesellschaftlichen Diskurs. Von einem Expertenkreis erarbeitet wurden sie vom Beirat der USK beschlossen und in Kraft gesetzt.
Die Leitkriterien sowie die Prüfungssätze der USK können hier eingesehen werden.


Endlich ist es wieder so weit. Zum dritten Mal öffnet die gamescom ihre Tore und lockt damit Videospieler aus aller Welt...




