Erlebe eine historische Zeitreise durch die Geschichte der Computerspiele und entdecke über 300 Ausstellungsstücke, darunter sehr seltene Originale, spielbare Klassiker und Kunstwerke aus den Bereichen GameArt und Interaction Performance. Eine Ausstellung, die mit zahlreiche Meilensteinen der Entwicklung sowohl Videospieler, als auch allgemein Interessierte anspricht.
Das Computerspielmuseum in Berlin eröffnete bereits 1997 die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Zum 21. Januar 2011 wurde die Dauerausstellung "Computerspiele. Evolution eines Mediums" eröffnet und bietet dem Besucher eine Experimentierlandschaft zur Kulturgeschichte der Videospiele.
Neben einer beachtlichen Sammlung an Geräten, die Computerspiele-Geschichte geschrieben haben, begegnet man einer Reihe von Spielbaren Originalexponaten und Videospielautomaten. Zu den Schatzstücken der Ausstellung zählen etwa das 3D-Spielesystem "Virtual Reality System" der englischen Firma Virtuality Group Plc, mit dem bereits 1994 Spieler in einem virtuellen Spielfeld gegen einander antreten konnten. Gesteuert wurde das Spiel durch die Körperbewegungen der Spieler, die das Geschehen mit Hilfe einer Brille (Head Mounted Display) in 3-D erlebten. Ebenfalls zu sehen ist eine nachempfunden Installation des legendären "Nimrod", der ersten auf deutschem Boden arbeitenden elektronischen Computer, gegen den Ludwig Erhard 1951 auf der Berliner Industrieausstellung das Spiel "Nim" spielte.
Einen kleinen Rundgang bietet das Computerspielmuseum mit folgendem Video an:
Die Ticketpreis beginnen bei 8,00 € für Erwachsene, Eltern mit Kindern erhalten jedoch durch eine Familienkarte für 15,00 € einen ordentlichen Rabatt. Schulklassen sind auch gerne gesehen und müssen ab 10 Personen nur 2,00 € pro Person bezahlen. Nähere Informationen findet ihr unter www.computerspielemuseum.de
Anschrift:
Computerspielemuseum
Karl-Marx-Allee 93a
10243 BerlinTelefon
Besucherservice: +49-30-60988577



Endlich ist es wieder so weit. Zum dritten Mal öffnet die gamescom ihre Tore und lockt damit Videospieler aus aller Welt...




